ARIKON SPOTLIGHTS

Aktuelles, Infos und Hintergründe aus der Baubranche präsentieren wir Ihnen in den ARIKON SPOTLIGHTS: externe Nachrichten, Hintergrundberichte und Entwicklungen rund um das Thema "Bauwirtschaft" - übersichtlich gelistet und mit direkter Verlinkung zu den Webseiten.


"URBAN SEQUOIA – DIE STADT VOR LAUTER BÄUMEN"
Juli 2022

Das Online-Magazin "Polis" widmet sich aktuell dem Thema "URBAN SEQUOIA – DIE STADT VOR LAUTER BÄUMEN". Darin heißt es: "Auf der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow hat SOM Urban Sequoia vorgestellt, ein Konzept, in dem Gebäude den Klimawandel positiv beeinflussen. Ein Zusammenspiel aus Bau- und Bio-Technologie lässt urbanes Bauen so von einem Teil des Problems zu einem Teil der Lösung werden." (Quelle: polis-magazin.com)

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Zielen "Nachhaltigkeit" (ESG)


Potenziale von BIM für die Nachhaltigkeit
Juni 2022

Welche Rolle spielt BIM in Bezug auf eine Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft? Dieser Frage geht das Onlineportal „Baunetz Wissen“ in einem aktuellen Beitrag nach. Das Fazit: BIM könne „auch langfristig zu einem umweltschonenden Umgang mit Ressourcen und Baustoffen beitragen“. (Quelle: baunetzwissen.de)

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "BIM"
Zu den ARIKON-Zielen "Nachhaltigkeit" (ESG)


Themenschwerpunkt "Baustoff Dämmbeton"
März 2022

Das Thema „Baustoff Dämmbeton“ ist aktuell Themenschwerpunkt der Redaktion Baunetz Wissen. Diverse Fachbeiträge nehmen die Betonart und seine Weiterentwicklung Infraleichtbeton in den Blick.

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen


Dachaufstockung in Holzbauweise
März 2022

Am Beispiel der im Jahr 2004 gegründete Berlin Metropolitan School (BMS) beschreibt das Netzwerk Baunetz Wissen die Dachaufstockung in Holzbauweise.

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen


Stark steigender Strom- und Wasserstoffbedarf.
(Februar 2022)

Das Handelsblatt beschäftigt sich aktuell in seiner Onlineausgabe mit der Frage nach dem wachsenden Energiebedarf. Anlass ist eine Befragung des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz von Unternehmen und Wirtschaftsförderern, um den künftigen Strom- und Wasserstoffbedarf in seinem Netzgebiet zu ermitteln. "Dabei gibt es einige Zentren mit besonders starkem Wachstum: So wird sich die Nachfrage nach grünem Strom in der Metropolregion Berlin-Brandenburg den Untersuchungen zufolge bis 2030 nahezu verdoppeln." Unternehmen seien "auf dem Weg zu Klimaneutralität in wachsendem Maße auf einen hohen Erneuerbaren-Anteil im Stromnetz angewiesen." (Quelle: Handelsblatt)

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen


Fachartikel zum Informationsgehalt von digitalen Bauwerksmodellen.
(Februar 2022)

Die Redaktion Baunetz Wissen thematisiert aktuell die Frage nach dem Informationsgehalt von digitalen Bauwerksmodellen.

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "DIGITALE BAUKUNST"


Wie man das richtige Automatisierungsprojekt auswählt
(Februar 2022)

Auf der Internetseite Harvard Business Review beschäftigt sich ein Beitrag mit dem Thema „Intelligente Automatisierung“. Diese sei „der am schnellsten wachsende Bereich für Investitionen in Unternehmenstechnologien. Das Potenzial, die Leistung in einem typischen Unternehmen mit diesen Tools zu steigern, ist sowohl breit als auch tiefgreifend. Bei der Suche nach Einsatzmöglichkeiten für diese Tools tappen Unternehmen jedoch häufig in zwei Fallen: Sie streben nach schnellen, einfachen Erfolgen, die keine großen Auswirkungen haben, oder nach großen, ehrgeizigen Projekten, die große strategische Vorteile bieten werden. Sie sollten sich jedoch auf eine dritte Möglichkeit konzentrieren: Projekte, die ihre Kapazitäten aufbauen.“ Quelle: Harvard Business Review

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "DIGITALE ASSET MANAGEMENT"
Zu den ARIKON-Lösungen "ENTWICKLUNG UND MANAGEMENT VON IT-PROJEKTEN"


Die digitale Revolution.
(Februar 2022)

Die Redaktion "Baunetz Wissen" thematisiert aktuell die fortschreitende Digitalisierung im Bauwesen. "Die Digitalisierung macht", so heißt es dort, "keinen Bogen um das Bauwesen. Disruptive Veränderungen zeigen sich bereits bei Architekturobjekten und bei den Planungs- und Ausführungsprozessen zu deren Realisierung. Zwei Akronyme bestimmen die Diskussion um die Digitalisierung im Bauwesen: IoT und BIM."


Im Fokus: Dämmung.
(Januar 2022)

Schwerpunkt des aktuellen Newsletters "Baunetz Wissen" ist das Thema "Dämmung".
Einzelbeiträge befassen sich u.a. mit der Frage, wie sich dank Wärmedämmputz historisch wertvolle Fassaden trotz einer notwendigen energetischen Sanierung erhalten lassen und welches Potenzial zur Energieeinsparung im Wärmedämmputz steckt.

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen


CEOs und die digitale Transformation
(Januar 2022)

In einem Artikel über die Gestaltung und Leitung digitaler Transformationen kommen die Autoren Eric Lamarre, Kate Smaje und Rodney Zemmel auf der Internetseite McKinsey zu dem Fazit, dass es ohne gezieltes und aktives Engagement des CEO fast keine Chance auf Erfolg gibt.

Wie sie ihre These herleiten und welchen Leitfaden sie dazu entwickeln, ist im englischen Originalartikel zu lesen:

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen


Erfolgsmessung von Digitalisierungsprozessen.
(Januar 2022)

Wie lassen sich Erfolge der Digitalisierung überprüfen? Dieser Frage gehen die beiden Autoren Matt Fitzpatrick und Kurt Strovink auf der Internetseite von McKinsey nach. Sie stellen 5 Metriken auf, die es zu beachten gilt: Rentabilität der digitalen Investitionen; Anteil des jährlichen Technologiebudgets; Zeitaufwand; Anreize der Unternehmensleitung für digitale Entwicklungen und Rekrutierung technischer Talente.

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen


Nachhaltigkeit und Gebäudetechnik
(Januar 2022)

Themenschwerpunkt der aktuellen Onlineausgabe „Baunetz Wissen“ ist die Gebäudetechnik unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit. Vorgestellt wird die Hauptverwaltung Carlsberg in Kopenhagen, die gleich mehrere Aspekte von Nachhaltigkeit vereint. Weitere Themen sind u.a. eine Studie der DGNB zum ökologischen Fußabdruck zertifizierter Gebäude sowie ein Fachbeitrag zur Frage, was bei der Planung zu berücksichtigen ist, um Effizienz und Behaglichkeit gleichermaßen gerecht zu werden.

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen


Nachhaltigkeit durch Revitalisierung
(November 2021)

Das Online-Magazin "polis" berichtet aktuell über ein Bauprojekt in Buenos Aires, das zeigt, was Architektur zur Gestaltung des Wandels und der Revitalisierung von alten Gebäuden im Sinne der Nachhaltigkeit leisten kann. Mit dem Paseo Gigena wird ein verfallendes Parkhaus in ein Mehrzweckgebäude transformiert, das neben Büroflächen auch einen großen öffentlichen Park umfasst.

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen


Digitale Transformation
November 2021

Wie traditionelle Unternehmen mit dem Wandel Schritt halten können, beleuchtet ein Artikel auf der Internetseite "The guardian".

Demnach können "etablierte Unternehmen ... vom rasanten Tempo des digitalen Wandels eingeholt werden, doch nach Ansicht von Branchenexperten kann ein schrittweises Vorgehen dennoch zum Erfolg führen."

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "Digitalisierung"


Investition in digitale Initiative
November 2021

Auf der Internetseite "MIT Management" beleuchtet ein Artikel aktuell die Frage, wie man in die richtigen digitalen Initiativen investiert. Dort heißt es einleitend: "Vergeuden Sie keine Zeit mit Initiativen, die die Ziele nicht erreichen. Um die richtigen Projekte zu finden, müssen Sie den Nutzen nachweisen, Einzelpersonen zur Verantwortung ziehen und einen transparenten Prozess schaffen." (Quelle: "MIT Management")

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "Digitalisierung"


Mittelständler setzen zu stark auf die Digitalisierung ihrer Prozesse und verlieren die Innovation aus den Augen
(Oktober 2021)

Wann bringt Digitalisierung echte Vorteile für ein Unternehmen? Eine große KfW-Studie im deutschen Mittelstand zeigt: Wer Digitalisierung nur für die Verbesserung interner Prozesse einsetzt, schafft keine Wettbewerbsvorteile und gerät gegenüber den wirklichen Innovatoren in Rückstand. Digitalisierung bedeutet nur dann eine Innovation, wenn sie die Wettbewerbsposition erhöht, also das Wertversprechen gegenüber dem Kunden oder das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert und damit zu einer Neuausrichtung des Geschäftsmodells führen.
Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "Digitalisierung"


Nachhaltiges Energiekonzept und hohe Arbeitsplatzqualität.
(Oktober 2021)

Unter dem Aspekt "innovative Lösungen bei der Gebäudetechnik" berichtet das Redaktionsteam von "BAUNETZ WISSEN" über das Regionale Innovationszentrum für Energietechnik in Offenburg. Das Gebäude- und Energiekonzept wurden integral unter der Berücksichtigung einer guten Energieeffizienz entwickelt.
Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "Innovative Gebäudetechnik"


Doosan Heavy eröffnet Koreas größte 3D-Druck-Fertigungsanlage
(Oktober 2021)

Die Doosan Heavy Industries & Construction Co., Ltd., eine Tochtergesellschaft der Doosan Group, hat auf dem Gelände seines Hauptsitzes in Changwon, Korea, die größte 3D-Druck-Fertigungsanlage des Landes eröffnet.
Doosan Heavy setzte die 3D-Drucktechnologie erstmals 2014 zur Herstellung von Gasturbinen für Kraftwerke ein. Das Unternehmen besitzt auch den weltweit größten PBF-Metall-3D-Drucker, der Teile mit einer maximalen Größe von bis zu 80 x 400 x 500 mm herstellen kann.
Mit einer weiteren Tochtergesellschaft der Doosan-Group, Doosan Lentjes, globaler Anbieter firmeneigener Umwelttechnologien für die thermische Abfallverwertung und Energiegewinnung, realisiert ARIKON aktuell den Bau einer thermischen Abfallverwertungsanlage in Wiesbaden.
Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "Industriebau"
Zum Projekt "Müllheizkraftwerk Wiesbaden"


REVITALISIERUNG MIT NEUEM VORZEICHEN
(Oktober 2021)

Die Netzwerkredaktion BAUNETZ WISSEN stellt aktuell die Umnutzung und Revitalisierung des ehemaligen Finanzamts Berlin-Wilmersdorf in der Blissestraße zu einem Büro- und Geschäftshaus vor. Das Projekt sei ein Beispiel dafür, " wie behutsam mit Bestandsarchitektur umgegangen werden kann." Dass die Umnutzung und Revitalisierung von Bestandsgebäuden nachhaltiger sowie ökologisch und energetisch sinnvoller als der Abriss ist, zeige sich bei der ganzheitlichen Betrachtung des Lebenszyklus eines Gebäudes. Die Weiternutzung von Bestandsbauten sei mit einem deutlich geringeren Energie- und Ressourcenverbrauch verbunden, da weit weniger der in der historischen Bausubstanz gespeicherten grauen Energie verloren geht als bei Abriss und Neubau.

Zum vollständigen Artikel
- Zu den ARIKON-Lösungen "Energetische Gebäudesanierung"
- Zu den ARIKON-Lösungen "Sanierung"
- Im Gespräch: Torsten Kuß über "nachhaltiges Bauen"


CCC veröffentlicht Formulierungshilfe für Digitales im neuen Regierungsprogramm
(Oktober 2021)

Um den zukünftigen Regierungsparteien die vor ihnen liegenden Aufgaben in den Bereichen Digitalisierung, IT-Sicherheit, Bürgerrechte und Verbraucherschutz im Netz zu vereinfachen, publiziert der Chaos Computer Club (CCC) eine Liste von richtungsweisenden Vorschlägen, wie es auf der eigenen Webseite heißt. Ein phantasieloses „Weiter so!“ bedeute Stillstand und letztlich Rückschritt, gefragt seien jetzt mutige, nachhaltige Schritte in eine bessere Zukunft.
Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "Digitalisierung"


As-planned-Modell
(September 2021)

Das Portal "Bauwerk-Wissen" erläutert aktuell das As-planned-Modell (auch As-designed-Modell). Es ist ein digitales Bauwerksmodell, das in der Regel auf dem Ausführungsmodell basiert und den Soll-Zustand eines Bauwerks zum Ende der Werkplanung und vor seiner Errichtung darstellt („as-planned“ englisch für „wie-geplant“). Es unterscheidet sich damit grundlegend vom As-built-Modell.

Zum vollständigen Artikel
Zu den ARIKON-Lösungen "DIGITALE BAUKUNST"


ALTBAUTEN NACHHALTIG SANIEREN.
(September 2021)

Das Portal "Baunetz-Wissen" thematisiert aktuell die nachhaltige Sanierung von Altbauten. Grundsätzlich sei eine baukonstruktiv und wirtschaftlich sinnvolle Altbaumodernisierung einem Neubau vorzuziehen, denn zu den Kerngedanken der Nachhaltigkeit gehören die Wiederverwertung, Zweitnutzung und Verlängerung der Lebensdauer in einem angemessenen Rahmen – auch bei Gebäuden.
- Zum vollständigen Artikel
- Zu den ARIKON-Lösungen "Energetische Gebäudesanierung"
- Zu den ARIKON-Lösungen "Sanierung"
- Im Gespräch: Torsten Kuß über "nachhaltiges Bauen"


SERIELLE SANIERUNG.
(September 2021)

Am 07.05.2021 ist das BMWi-Programm zur Förderung der Seriellen Sanierung gestartet.
Die Serielle Sanierung ist eine innovative Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik sollen Gebäude schnell und hochwertig energetisch saniert werden.
Eine ausführliche Information hierzu erhalten Sie hier:
- Serielle Sanierung (pdf)
- Zu den ARIKON-Lösungen "Sanierung"
- Im Gespräch: Torsten Kuß über "nachhaltiges Bauen"


ENERGETISCHES SANIEREN

(September 2021)
Wie gut sich denkmalgerechtes und energetisches Sanieren miteinander vereinen lassen, zeigt der aktuelle Newsletter von BaunetzWissen in einem Fachartikel über die Modernisierung einer Studierendenwohnanlage aus den frühen 1960er-Jahren in Berlin.
Weitere Beiträge im Newsletter thematisieren die Thermografie sowie die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude.
- Zum Newsletter "BaunetzWissen"
- Zu den ARIKON-Lösungen "Sanierung"


Nachhaltigkeit und BIM

Was hat BIM mit Nachhaltigkeit zu tun? Auf den ersten Blick recht wenig. Nach einer genaueren Betrachtung stellt man jedoch fest, dass sie eine große Gemeinsamkeit besitzen: Sie setzen beide eine frühe integrale Planung voraus. Digitale Planungsmethoden haben also das Potenzial, die Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen voranzubringen. Um dieses Potenzial dreht sich alles im aktuellen Newsletter der Redaktion "Baunetz Wissen".

- Zum Newsletter "Baunetz Wissen"
- Zu den ARIKON-Lösungen "Digitale Planung"


Wie Holz gegen die Erderhitzung helfen kann

In einem Gastbeitrag auf der Seite "Spiegel Wissenschaft" beleuchtet Autor Stefan Rahmstorf das Thema "Kohlenstoffspeicher".
Seine These: "Um die Klimakrise in den Griff zu bekommen, werden wir Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen und speichern müssen. Wird vermehrt mit Holz gebaut, könnten Städte zu regelrechten Kohlenstoffspeichern werden."

Zum Artikel


Bauen und Nachhaltigkeit

Die Internetseite "marsdd" beleuchtet das Thema "nachhaltige Architektur" - beispielhaft aufgezeigt anhand Kanadas größer Stadt, Toronto. Die These: "Gebäude sind einige unserer wertvollsten Schöpfungen. Sie sind auch einige unserer schlimmsten Klimasünder. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind Gebäude, zusammen mit ihren Materialien und ihrer Konstruktion, für schwindelerregende 39 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich; und laut einem Bericht der Bundesregierung machen sie 13 Prozent der allgemeinen Emissionen in Kanada aus. Die gute Nachricht ist, dass wir die Macht haben, das Ruder schnell herumzureißen, und das zu relativ geringen Kosten."

Zum Artikel


Themenschwerpunkt "Akustik"

Wie unterschiedlich die Anforderungen an akustische Maßnahmen ausfallen können, beleuchtet dieser Newsletter der Baunetz Wissen Redaktion beispielhaft anhand eines energieeffizienten Forschungsbaus (das RIZ in Offenburg) und dem Probenhaus für das Sinfonieorchester in Kriens.

Zum Baunetz-Wissen Newsletter


Themenschwerpunkt "Beton"

Die Baunetz Wissen-Redaktion spannt in ihrem Newsletter den thematischen Bogen vom chilenischen Concepción ins oberbayerische Dorf Tyrlaching, von brettgeschaltem Sichtbeton in Rot bis Stampfbeton – eine der ältesten Betonarten, die der Fachwissenbeitrag genauer unter die Lupe nimmt.

Zum Baunetz-Wissen Newsletter


Energie 4.0 – Digitale Zwillinge steigern die Energieeffizienz

Die fortschreitende Digitalisierung bietet enormes Potenzial, um Prozesse und Systeme effizienter zu betreiben als dies bisher möglich war. Durch Energie 4.0 können die Energie- und Ressourceneffizienz erhöht werden und die Emissionen von Treibhausgasen reduziert werden. Dabei steht der Digitale Zwilling im Mittelpunkt.
Einen ausführlichen Kommentar dazu von Prof. Dr. René Hofmann (TU Wien) bietet aktuell Bigdata-Insider.


Tesla forciert mit neuer Waldrodung den Bau der Gigafactory bei Berlin

Das Handelsblatt berichtet in seiner aktuellen Onlineausgabe über den Fortschritt der Baumaßnahmen für das Tesla-Werk in Grünheide. Aktuell ist die Rodung weiteren Waldfläche gestartet. Mit der Rodung wurde - wie auch bereits bei den ersten Rodungsabschnitten - die Berliner Arikon AG beauftragt.
Zum Artikel


Die gestresste Stadt

Das Brand Eins Wirtschaftsmagazin befasst sich auf seiner Internetseite mit dem Thema "Grüne Architektur in den Innenstädten" und kommt zu dem Schluss: "Grüne Architektur ist in – aber macht Städte nicht automatisch lebenswerter. Die wirklich sinnvollen Projekte sind unauffällig."
Zum Beitrag


Aufstieg der Plattformära: Das nächste Kapitel der Bautechnik
Integrierte Software-Plattformen, die den Kundenbedürfnissen besser gerecht werden, gewinnen in der Bautechnologie zunehmend an Bedeutung. Es bestehen beträchtliche Möglichkeiten für strategische und finanzielle Investoren. Diese Veröffentlichung von McKinsey's Private Equity & Principal Investors and Engineering Construction & Building Materials beleuchtet die Entwicklung,
Eine Einschätzung dazu von Michal Korte, CEO bei ARIKON Digitale Baukunst GmbH, finden Sie hier auf seiner LinkedIn-Seite.


ARIKON setzt für den webbasierten Einsatz grafikintensiver Applikationen auf die oneclick™ Plattform

Einer der Hauptdienstleister für die Gigafactory in Grünheide, ARIKON, verlagert das Planen und Rendern von 3D-Modellen in die Cloud und ermöglicht performanten und sicheren Remote-Zugriff.

Zur Webseite


Die Webseite "BUSINESSINSIDER" beleuchtet die Gründe für den schnellen Fortschritt beim Bau der Gigafactory in Grünheide. Zitiert wird in dem Beitrag auch Dierk Homeyer, Leiter ARIKON Unternehmenskommunikation und Unternehmensentwicklung.

Direkt zum Beitrag


Das Handelsblatt berichtet unter der Überschrift "Der Tesla-Effekt: Experten erwarten von Gigafactory Signalwirkung für andere Projekte" ausführlich über den aktuellen Stand des Tesla-Projektes in Grünheide.

Direkt zum Beitrag


Bei der ARIKON BAU AG werden in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen sukzessive Lösungen für ein ganzheitliches Data Lifecycle -Management implementiert. Bestehende Prozesse werden durch die Verwendung der Best Practice Business Solutions von ELO evaluiert und auf ein neues Level gehoben.

Mehr Infos zu den innovativen Softwarelösungen gibt es hier

ARIKON AG definiert verbindliche ESG-Ziele: Mit Nachhaltigkeit Mehrwerte schaffen.

Berlin. Die Berliner ARIKON AG setzt Zeichen und übernimmt eine Vorreiterrolle in der mittelständischen Bauwirtschaft: In dem hart umkämpften Bausektor hat die mittelständische Unternehmensgruppe acht verbindliche Ziele für eine nachhaltig geprägte Unternehmensstrategie festgeschrieben. Mit einem gezielten Maßnahmenkatalog will die ARIKON AG eine nachhaltige Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene (Environment, Social, Governance | ESG) erreichen.

Nachhaltigkeitsgedanke in der Bauwirtschaft noch nicht verankert

Die Notwendigkeit einer nachhaltigen Ausrichtung in der Bauwirtschaft belegen alarmierende Zahlen zur Klimabelastung: Laut UN-Bericht ist die Bau- und Gebäudewirtschaft für 38 Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Zu befürchten sei laut UN, dass Umweltaspekte beim Bau von Gebäuden zukünftig sogar vermehrt vernachlässigt werden. Doch die Botschaft scheint weite Teile der Bauwirtschaft bisher nicht erreicht zu haben. Nur jedes dritte Unternehmen sei „auf die ESG-Anforderungen der Regulatoren vorbereitet“ (Quelle: PWC Studie „Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Corona in der Bauindustrie, 12/021). Prof. Dr.-Ing. Christian Meysenburg, Gründungsmitglied des ‚Arbeitskreises Nachhaltigkeit im Facility Management‘, schätzt die Anzahl der mittelständischen Bauunternehmen, die ESG-Ziele formalisiert haben, noch „dramatisch geringer“ ein.

Ökologische und soziale Aspekte unternehmerischen Handelns

Mit der Einbeziehung ökologischer und sozialer Aspekte in ihr unternehmerisches Handeln will die ARIKON AG zukünftig Mitarbeitenden, Bewerbern, Investoren, Auftraggebern und Geschäftspartnern ein breites Spektrum an Leistungsvariablen zur Bewertung der ARIKON AG und ihrer zwölf Tochterunternehmen bieten.

Die acht ARIKON-Ziele zur Nachhaltigkeit

Die im Erstbericht der ARIKON genannten Ziele zur Nachhaltigkeit sind abgeleitet aus den der Nachhaltigkeitszielen der „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen und lauten:
1) Nachhaltige Wertschöpfung,
2) Klimaverträgliches Handeln,
3) Ganzheitliche Gesundheitsfürsorge,
4) Chancengleichheit und Förderung von Bildung,
5) Geschlechtergleichstellung und Befähigung zur Selbstbestimmung,
6) Nachhaltiges Wachstum, produktive Vollbeschäftigung, menschenwürdiges Arbeiten,
7) Förderung von Beteiligungen und partnerschaftlichen Netzwerken für nachhaltige Entwicklungen und
8) Widerstandsfähige Infrastruktur, nachhaltige Industrialisierung und zukunftsweisende Innovationen.

Nachhaltigkeit als Indikator bei der Auswahl von Nachunternehmern und Lieferanten

Laut Research-Publikation der DZ Bank AG berücksichtigen aktuell nur 20 Prozent der Bauunternehmen Nachhaltigkeitsgesichtspunkt bei der Auswahl der Nachunternehmer. Anders die ARIKON AG. Sie will sukzessive Partner und Zulieferer im Dialog für das Thema „Nachhaltigkeit“ sensibilisieren. Mit Nachunternehmern und Lieferanten soll eine auf das Unternehmen angepasste und wirtschaftlich vertretbare, aber konsequente Richtlinienpolitik (z.B. hinsichtlich der Abfallbehandlung) beschlossen werden. Bei der zukünftigen Auftragsvergabe werden vorzugsweise Partner den Zuschlag erhalten, die zusammen mit der ARIKON AG und ihren Kunden nachhaltige Wertschöpfung betreiben.

Wirtschaftliche Wertschöpfung im nachhaltigen und gerechten Kontext

Dierk Homeyer, Leiter ARIKON Unternehmenskommunikation und Unternehmensentwicklung, betont: „Im Bereich der Nachunternehmer und Lieferanten sehen wir signifikante Potentiale. Wir sind als mittelständisch geprägtes Unternehmen grundsätzlich überzeugt, dass langfristige wirtschaftliche Wertschöpfung nur in einem nachhaltig gestalteten und gerechten Kontext mit Partnern bestehen kann. Das gehört sozusagen zu unserer DNA als ARIKON-Gruppe.“

Externe Expertise eröffnet Blick auf Stärken und Schwächen

Die Entwicklung und Festlegung der Nachhaltigkeitsziele hat die ARIKON AG in Kooperation mit Christian Meysenburg und Thomas Heidelberger von der REICON Consulting GmbH realisiert. Das Hinzuziehen einer externen Expertise hat sich, so Dierk Homeyer, als sinnhaft erwiesen: „Der Blick von außen war für uns sehr wichtig; auch, um unsere Stärken und Schwachstellen innerhalb des ESG-Bereiches zu kalibrieren.“

Nachhaltige Ausrichtung wird für den Mittelstand Notwendigkeit

Falk Huneke, Geschäftsführer der ARIKON-Tochter ProProjekt GmbH und ESG-Beauftragter der Unternehmensgruppe: „Wir erleben derzeit in vielen Bereichen dramatische Entwicklungen, die uns veranlassen, in einem positiven Kreislauf mit der Umwelt zu wirtschaften. Es ist letztendlich nur eine Frage der Zeit, bis andere mittelständische Unternehmen unserer nachhaltigen Ausrichtung der Unternehmensstrategie folgen. Bei der Entwicklung entsprechender Anpassungsstrategien stehen wir mit unseren Kompetenzen und Kooperationspartner REICON gern bei der Schaffung von Lösungen beratend zur Seite.“

Direkter Ansprechpartner zum Thema Nachhaltigkeit ist bei der ARIKON Falk Huneke,
Telefon: 030/38 39 76-48, eMail: falk.huneke@arikon.de
Mehr Information zu den Nachhaltigkeitszielen der ARIKON AG erhalten Sie unter:
www.arikon.de/arikon-nachhaltigkeit/

Die ARIKON AG im Kurzportrait:

Die ARIKON-Gruppe vereint unter dem Motto „Kompetenz schafft Lösungen“ mehrere unabhängige Unternehmen, die ihre Lösungen einzeln oder gebündelt anbieten. Die ARIKON AG nimmt hierbei eine zentrale Schlüsselposition ein. Als hauptsächlich national agierendes Totalunternehmen erstreckt sich das Tätigkeitsfeld über die Projektierung und Errichtung von Hoch- und Tiefbauten sowie Ingenieurbauwerken aller Art einschließlich aller damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Die Unternehmensgruppe bietet über den Bereich des Bauens hinaus ein umfassendes Leistungsspektrum rund um das Thema „Lösungsentwicklung als Gruppe“.

Die ARIKON Gruppe hat ihren Hauptsitz in Berlin und hat weitere Niederlassungen in Hamburg, Darmstadt, Genshagen, Cottbus und Passau.
www.arikon.de

REICON

Immobilienmanagement | Reicon Consulting GmbH | Berlin (reiconsulting.de)

Prof. Dr.-Ing. Christian Meysenburg

Als Gründungsmitglied des ‚Arbeitskreises Nachhaltigkeit im Facility Management‘ hat Christian Meysenburg maßgeblich an der Entwicklung der GEFMA Richtlinie 160 und dem darauf aufbauenden Zertifizierungssystem mitgewirkt. Bewirtschaftungskonzepte, Beratung und Spitzenabdeckung im Technischen und Kaufmännischen Management von Immobilien und Portfolien, Durchführung von Ausschreibungen und Beratung in Spezialthemen des Immobilien- und Facility Managements, insbesondere im Bereich des Nachhaltigen FM, sind nur einige seiner Kompetenzen.

Dipl.-Wirt.-Ing., Dipl.-Ing., IPM (ebs) Thomas Heidelberger MRICS

Thomas Heidelberger bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche mit. Er ist Gründer und Geschäftsführer der REICON Consulting GmbH und strategischer Kopf des Unternehmens. Durch seine vorherigen Stationen bei Sirius Facilities GmbH, Deutsche Bahn AG, BRANDI IGH, Valad Germany GmbH sowie als Geschäftsführer bei Verifort Capital ist er auf das operative Projekt-, Property- und Asset Management spezialisiert.

ARIKON forciert den Ausbau leistungsstarker Breitbandnetze

[et_pb_section admin_label="section"] [et_pb_row admin_label="row"] [et_pb_column type="4_4"][et_pb_text admin_label="Text"]

ARIKON Netztechnik GmbH erweitert Kompetenzen der ARIKON AG.

Die ARIKON AG hat auf den verstärkten Bedarf beim Ausbau einer bundesweiten digitalen Infrastruktur reagiert und bietet mit der Gründung der ARIKON Netztechnik GmbH ab sofort Lösungen bei der Verlegung und Installation von schnellen Breitbandverbindungen an.

Der Ausbau eines leistungsstarken digitalen Netzes ist eine der großen Aufgaben unserer Zeit. Auch der Bund will den flächendeckenden Ausbau von gigabitfähigen Internetverbindungen für alle privaten Haushalte und Unternehmen in Deutschland vorantreiben. Voraussetzung dafür ist ein leistungsstarkes Breitbandnetz – sowohl in innerstädtischen Gebieten wie im ländlichen Raum.

ARIKON schafft Voraussetzungen für zukunftssichere Lösungen

Dirk Rommel, Vorstand ARIKON AG

Für Dirk Rommel, Vorstand der ARIKON AG, ist die Erweiterung der Kompetenzen ein wichtiger Schritt in der strategischen Ausrichtung der ARIKON-Gruppe: „Wir vergrößern unsere ohnehin breit gefächerten Kompetenzen. Mit der ARIKON Netztechnik GmbH werden wir den Ausbau leistungsstarker Datenverbindungen forcieren und bei der Planung, Verlegung und Installation digitaler Netze zukunftssichere Lösungen schaffen.“

Zertifiziertes Leistungsangebot der ARIKON Netztechnik GmbH

Geschäftsführer der ARIKON Netzwerk GmbH ist Sven Karbaum, technischer Leiter und Ansprechpartner Marian Bias. Neben dem Hauptsitz der Gesellschaft in Ludwigsfelde ist die ARIKON Netztechnik GmbH auch mit einer Niederlassung in Cottbus präsent.

Sven Karbaum, Geschäftsführer ARIKON Netztechnik GmbH

Sven Karbaum: „Mit der Zertifizierung durch die Deutsche Bahn AG und der DB Netz AG für die Verlegung von Kabelführungssystemen können wir federführend an dem Ausbau schneller Glasfaserleitungen mitarbeiten. Der Bund bietet mit dem „Graue Flecken Förderprogramm“ vor allem Anreize für den Ausbau schneller digitaler Verbindungen im ländlichen Raum. Dieser Herausforderung stellen wir uns mit unserem Leistungsangebot gern!“

Marian Bias, technischer Leiter ARIKON Netztechnik GmbH

Marian Bias betont die technische Leistungsfähigkeit des Unternehmens beim Netzausbau. „Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie eine Glasfaserleitung unter die Erde kommt: von der offenen Grabenbauweise über das Trenchingverfahren oder der Spülbohrung bis zur oberirdischen Verlegung. In Abstimmung mit den Bauträgern vor Ort entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen in jedem Fall die effizienteste Lösung!“

Mehr Informationen: ARIKON Netztechnik GmbH

Virtuelle 360°-Tour auf der Baustelle MHKW Wiesbaden

Das Konsortium Doosan Lentjes GmbH & ARIKON Hoch- und Ingenieurbau GmbH ist als Generalunternehmer für die schlüsselfertige Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Müllheizkraftwerkes Wiesbaden verantwortlich.

Nach Fertigstellung wird die neue Anlage 240.000 Tonnen Siedlungs- und Gewerbeabfälle im Jahr thermisch behandeln. Dabei bietet sie höchste Flexibilität im Hinblick auf sich ändernde Abfallqualitäten und -zusammensetzungen. Die Emissionsvorgabe gemäß den überarbeiteten BVT-Merkblättern (Beste Verfügbare Technik) werden zuverlässig eingehalten.

Der gesamte Bauverlauf kann via 360° Virtual Reality verfolgt werden. Die Idee zu dem beeindruckenden Projekt erläutert Diana Baganz, Marketing Manager Doosan Lentjes GmbH:
„Als wir gemeinsam mit ARIKON Hoch- und Ingenieurbau im vergangenen Jahr mit dem Bau der thermischen Abfallverwertungsanlage in Wiesbaden beauftragt wurden war klar: Wir wollen den Baufortschritt der Anlage in einer 360° VR-Umgebung zugänglich machen. Wir wollen Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und anderen Stakeholdern nicht nur simple Fotos oder Videos der Baustelle zeigen. Wir wollen sie stattdessen virtuell mit auf die Baustelle nehmen – so, als wären sie tatsächlich dort.

Ziel soll sein, unsere Kompetenzen auf modernste Weise zu vermarkten und Vertrauen aufzubauen. Mit ihrer Fähigkeit, die User Experience (UX) zu revolutionieren, betrachten wir die VR-Technologie als eine große Chance für den Anlagenbau, deren Potential wir auch in Zukunft – sicherlich auch gemeinsam mit ARIKON Hoch- und Ingenieurbau – nutzen werden.“

Die beeindruckenden 360°-Ansichten gibt es direkt hier zu sehen.

ARIKON-Doosan Lentjes

Digitale Kollaboration zwischen ARIKON und Doosan Lentjes

Dezember 2021. Die Baugruppe ARIKON AG und Doosan Lentjes, globaler Anbieter firmeneigener Umwelttechnologien für die thermische Abfallverwertung und Energiegewinnung, gehen in Sachen digitale Kollaboration gemeinsam neue Wege. Auf Basis eines Projekt-Informationsmanagement-Systems (PIM) wird das aktuelle gemeinsame Bauprojekt, eine thermische Abfallverwertungsanlage in Wiesbaden, in der Planungs- und Ausführungsphase mit der Softwarelösung „Newforma Project Center“ zentral gemanagt.

„Angesichts wachsender Datenmengen in Bauprojekten ist ein effizientes Projekt-Informationsmanagement ein wichtiges Thema, um Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit am Bau zu erhöhen“, erläutert Ingo Habig, Geschäftsführer der ARIKON Hoch- und Ingenieurbau GmbH HIB, die Bedeutung eines modernen Projekt-Informationsmanagement-Systems.

Jedoch: In Bezug auf Kollaborationen mit externen Partnern stellen zusätzlich implementierte IT-Infrastrukturen mit unübersichtlichen Datensilos große Hürden dar. Gefragt sind intelligente Lösungen des Filesharings, die eine hohe Nutzerakzeptanz aufgrund der einfachen Handhabung für interne Nutzer und externe Projektpartner bieten.

Newforma Project Center nutzt vorhandene Infrastrukturen
Für die Planung des Müllheizkraftwerkes (MHKW) Wiesbaden haben sich die ARIKON AG und Doosan Lentjes für die Newforma Softwarelösung entschieden. Sie ermöglicht das Arbeiten in vorhandenen Infrastrukturen, eine effektive Einbindung externer Partner und eine schnelle Implementierung.

Die Newforma-Software lässt sich, anders als cloudbasierte Systeme, OnPremise in der IT-Infrastruktur der ARIKON AG betreiben, es entsteht also kein neuer Datenpool. Die Daten der Bauakte können einfach auf Basis der MS-Fileserverstruktur ohne Migration ins Projekt übertragen werden. Die Nutzung des Programms über Terminalserver und lokaler Ebene ist möglich.

Doch nicht nur unter dem Aspekt der Compliance ist die Softwarelösung von Newforma für die Kooperation ARIKON – Doosan Lentjes die beste Wahl. „Das Projekt-Informationssystem ist besonders anwenderfreundlich“, so Falk Huneke, CDO der ARIKON Gruppe. „Alle wesentlichen Datei-Formate werden unterstützt und können über einen integrierten Viewer betrachtet werden. Die Software bietet zudem erweiterte Integrationsfähigkeit (MS Team, Sharepoint, Revit, AutoCAD) und – für komplexe Bauvorhaben besonders wichtig – die Möglichkeit einer Mailintegration in Form von Plug-Ins mit optionaler automatischer Ablage von Projektmails. Durch die Vermeidung von Datenredundanzen erwarten wir eine insgesamt verbesserte Kommunikation aller Beteiligten im Projekt.“

Problemlose Implementierung in den Alltagsbetrieb
„Der interne Supportaufwand während der Implementierungsphase war von unserer Seite aus jederzeit darstellbar und beeinträchtigte unser Tagesgeschäft nicht. Newforma Project Center läuft im Alltagsbetrieb stabil und wartungsarm. Der Proof of Concept wurde wie geplant Anfang Oktober 2021 abgeschlossen und die Plattform in den Produktivbetrieb überführt. “ so Sebastian Hoffmann, CIO der ARIKON Gruppe.

Michal Korte, Geschäftsführer der ARIKON Digitale Baukunst GmbH, ergänzt: „Mit Einführung der Newforma Info Exchange Plattform konnten wir bereits während des Proof of Concept in der Planungsphase des Projektes externen Partnern, wie z. B. Fachplanern, einen einfachen Weg anbieten, mit uns umfangreiche Plandaten über ein Webportal auszutauschen. Die zentrale Zusammenführung im Newforma Project Center bietet eine transparente Nachverfolgbarkeit aller Informationsflüsse. Dadurch wird wertvolle Zeit im Abstimmungs- und Planungsprozess gespart.“

Sicherer Austausch großer Datenmengen
Michael Oberländer, Engineering Manager bei der Doosan Lentjes GmbH, zeigt sich ebenfalls begeistert von den Möglichkeiten des Systems: „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit ARIKON neue Wege in der Zusammenarbeit im Bereich des Projekt-Informationsmanagements zu gehen. Newforma Project Center ermöglicht uns einen einfachen und sicheren Austausch großer Datenmengen, wie sie z.B. bei der 3D-Modellierung der Gesamtanlage entstehen. Die Lösung erlaubt uns überdies, gemeinsam auf strukturierte Projektinformationen zugreifen zu können. Über das E-Mail-Management werden Mitteilungen automatisch indexiert, benötigte Informationen stehen über die Keyword-Suche in Sekundenschnelle zur Verfügung. Wir greifen über ein Webportal auf die Projektplattform zu, deren Bedienung intuitiv und übersichtlich ist. Diese Usability erhöht die Akzeptanz der Projektbeteiligten für das Tool.“

In dem für Wiesbaden geplanten MHKW werden nach Fertigstellung jährlich rund 240.000 Tonnen Siedlungs- und Gewerbeabfälle aus dem Großraum Wiesbaden thermisch verwertet. Die in den Abfällen enthaltene Energie, die zu einem großen Teil biogenen Ursprungs ist, wird zur umweltfreundlichen Erzeugung von Strom und Fernwärme genutzt.

Doosan Lentjes GmbH
Doosan Lentjes bietet firmeneigene Umwelttechnologien für die thermische Abfallverwertung und Energiegewinnung. Unsere Kompetenzbereiche umfassen dabei die Verbrennung von erneuerbaren Brennstoffen wie Abfall, Klärschlamm und Biomasse, Wärmerückgewinnungssysteme sowie Anlagen für die Rauchgasreinigung. Wir liefern flexible Lösungen für langfristige Entsorgungssicherheit und klimafreundliche Dampf- und Stromerzeugung.

Zur Pressebox von Doosan Lentjes

ARIKON-Doosan Lentjes

Die ARIKON-Gruppe investiert in digitale Geschäftsfelder

Die ARIKON AG freut sich über die Neugründung der AriInfoWare GmbH mit Sitz in Passau als weiteres Unternehmen im Verbund der ARIKON-Gruppe.

„Mit dem Gründer und Geschäftsführer Dr. Alexander Stenzer und seinem jungen Team stärken wir unsere Kompetenzen zur Gestaltung der digitalen Transformation im Bereich der Bauwirtschaft und erweitern unser Lösungsportfolio für unsere Kunden“, so Dierk Homeyer, Leiter Unternehmensentwicklung und Unternehmensbeziehungen der ARIKON AG.

In seiner Zeit als Doktorand und Postdoktorand an der Universität Passau entwickelte Dr. Alexander Stenzer unter der Leitung von Professor Freitag am Institut für Informationssysteme und Softwaretechnik das MonArch-System zur strukturellen, raumbezogenen digitalen Dokumentation von baulichem Kulturgut. Diese Arbeit bildet die Grundlage für die Entwicklung einer neuen Version MonArch 3.0, bei der die Verarbeitung von 3D/BIM-Modellen und Punktwolken einen Schwerpunkt bilden.

Dr. Alexander Stenzer: „Die Ergebnisse aus den MonArch-Forschungsprojekten und die Kompetenz der ARIKON Gruppe ermöglichen uns, die Arbeiten an MonArch fortzuführen und ein Dokumentationssystem für Immobilien auf den Markt zu bringen, das digitale Informationen über den ganzen Lebenszyklus einer Immobilie verwaltet und intuitiv auffindbar macht.“

Mit der AriInfoWare GmbH wird die ARIKON Gruppe zudem ihre Aktivitäten im Bereich Forschung & Entwicklung intensivieren, um im Verbund mit forschenden Unternehmen und Universitäten neue, innovative Technologien zu entwickeln.

Dirk Rommel, Vorstand ARIKON AG: „Wir sehen große Chancen durch den technologischen Wandel in der Bau- und Immobilienbranche und unterstützen talentierte Unternehmer in der Entwicklung ihrer Ideen und Konzepte zu nachhaltigen Produkten und Unternehmungen. Wir freuen uns auf die spannende Zusammenarbeit mit Dr. Stenzer und seinem Team."



MonArch – Das MonArch System für die digitale Bauwerksverwaltung
ARIKON - Karriere als Unternehmer

Doosan Lentjes und Arikon liefern das Müllheizkraftwerk Wiesbaden.

September 2021. Doosan Lentjes und ARIKON haben im Konsortium den Zuschlag für die schlüsselfertige Lieferung des neuen Müllheizkraftwerkes (MHKW) Wiesbaden erhalten. Doosan Lentjes, ein Spezialist für Umwelttechnik, wird dabei als Generalunternehmer für die schlüsselfertige Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der gesamten Anlage verantwortlich sein. Die ARIKON Hoch- und Ingenieurbau GmbH wird indes den Bauteil übernehmen. Die Inbetriebnahme der neuen Anlage ist für Anfang 2024 geplant.

Das neue Kraftwerk wird eine Prozesslinie umfassen, einschließlich Rost, Kessel und trockener Rauchgasreinigung sowie Wasser-Dampf-Kreislauf. Eigentümer und Betreiber wird die MHKW Wiesbaden GmbH sein. Nach Fertigstellung wird das MHKW etwa 200.000 Tonnen Siedlungs- und Gewerbeabfälle des Großraums Wiesbaden pro Jahr thermisch verwerten.

„Wir freuen uns, unseren Kunden bei der Etablierung sicherer und zukunftsorientierter Entsorgungskapazitäten unterstützen zu können“, sagt Gerhard Lohe, Direktor thermische Abfallbehandlung bei Doosan Lentjes. „Die MHKW Wiesbaden GmbH profitiert dabei von unseren bewährten Technologien, die einen verlässlichen Anlagenbetrieb mit hoher Verfügbarkeit ermöglichen. Gleichzeitig können die Prozesse flexibel an sich ändernde Brennstoffeigenschaften angepasst werden. Somit stehen auch mögliche Änderungen in der Zusammensetzung des Abfalls einem zuverlässigen Anlagenbetrieb über ihre Lebensdauer nicht im Wege.“

„Wir errichten gemeinsam mit Doosan Lentjes im Auftrag der MHKW Wiesbaden GmbH eine der modernsten Anlagen Europas. Als ARIKON Hoch- und Ingenieurbau GmbH mit dem Schwerpunkt Industriebau ist das Projekt natürlich eine großartige Gelegenheit, zusammen mit Doosan Lentjes unsere Kompetenzen zu bündeln und einen Beitrag zur Etablierung moderner Umwelttechnologien im Bereich der Energiegewinnung zu leisten“, führt Ingo Habig, Geschäftsführer der ARIKON Hoch- und Ingenieurbau GmbH, aus.

In dem technologischen Gesamtverfahren wird die eingesetzte Anlagentechnik aus der im Abfall enthaltenden Energie Strom und Fernwärme produzieren. Die Nutzung dieser Energie, die größtenteils biogenen Ursprungs ist, stellt eine nachhaltige Alternative zur Verfeuerung fossiler Brennstoffe dar. Somit wird das MHKW einen wichtigen Beitrag zur Einsparung von klimaschädlichen CO2-Emissionen leisten.

Wiesbaden wird das erste Projekt dieser Art sein, dass Doosan Lentjes und ARIKON gemeinsam liefern. Dabei blicken beide Unternehmen abseits der Müllverbrennung auf eine lange gemeinsame Tradition zurück, in der sie für verschiedene Kraftwerksprojekte zusammengearbeitet haben. Dabei zeigten die Ergebnisse, dass Kunden darauf vertrauen können, eine zuverlässige, auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Lösung mit einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis zu erhalten.

Doosan Lentjes ist ein Spezialist für thermische Abfallverwertung und liefert firmeneigene Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Doosan Lentjes GmbH

Doosan Lentjes bietet firmeneigene Umwelttechnologien für die thermische Abfallverwertung und Stromerzeugung. Die Kompetenzbereiche umfassen dabei die Verbrennung von erneuerbaren Brennstoffen wie Abfall, Klärschlamm und Biomasse, Wärmerückgewinnungssysteme sowie Anlagen für die Rauchgasreinigung. Geliefert werden flexible Lösungen für langfristige Entsorgungssicherheit und klimafreundliche Dampf- und Stromerzeugung.

Als Mitglied der globalen Doosan-Gruppe ist Doosan Lentjes Teil eines leistungsstarken internationalen Unternehmensnetzwerkes, das weltweit komplementäre Technologien und Dienstleistungen anbietet.

www.doosanlentjes.com

Arikon Hoch- und Ingenieurbau GmbH

Die Arikon Hoch- und Ingenieurbau GmbH bietet Rohbauarbeiten, schlüsselfertige Erstellung mit und ohne Planungsleistungen, Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen, Bauen im Bestand, Spezialeinrichtungen und -Anlagen sowie Partnering-Modelle. Das Unternehmen plant und realisiert werthaltige Lösungen, die die hohen Ansprüche an Funktionalität, Flexibilität, Komplexität, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit bestens miteinander verbinden. Mit der Arikon Hoch- und Ingenieurbau GmbH wird Bauen zu einer lohnenden Investition in die Zukunft!

ARIKON Hoch- und Ingenieurbau

Nachhaltiges Bauen – Interview mit Torsten Kuß

Torsten Kuß, Geschäftsführer der ARIKON Baugesellschaft Hamburg mbH, war in Hamburg zu Gast bei Rüdiger Kruse, MdB.

Großes Thema in dem Gespräch: "Nachhaltiges Bauen". Hier sieht Torsten Kuß vor allem in der energetischen Sanierung und Modernisierung bestehender Gebäude große Potentiale, die noch lange nicht ausgeschöpft sind. Sein Wunsch an die Politik: Sie müsse als Impulsgeber Hemmschwellen abbauen und Anreize für Immobilienbesitzer schaffen, vorhandene Fördermittel einfacher zu nutzen. "Wir sind", so Torsten Kuß zum Aspekt Klimaschutz, "in einer Phase, wo wir etwas machen müssen!" Die ARIKON-Gruppe habe auch beim TESLA-Projekt in Grünheide gezeigt, dass man mit schlanken Strukturen und dem festen Willen, etwas zu schaffen, es "auch schnell machen kann".

Direkt zur Seite "Energetische Gebäudesanierung"

Kompetenz schafft Lösungen – und macht Kunden zufrieden.

Die Kundenzufriedenheit ist für die ARIKON AG ein wichtiger Gradmesser für erbrachte Leistungen. Über positive Feedbacks unserer Kunden freuen wir uns ganz besonders. Bei der Lieferantenbewertung durch die Rheinmetall Landsysteme GmbH gab es für die ARIKON Elektrotechnik GmbH durchweg sehr gute Noten. Mit 470 von 500 möglichen Gesamtpunkten und einem Zufriedenheitsgrad von 94% wurde unsere Darmstädter Tochtergesellschaft im Ranking auf die Position A gesetzt. Glückwunsch an unser Darmstädter Team. Das spricht für gute Arbeit – und für eine ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Wir sagen herzlichen Dank für das Vertrauen, für die positive Bewertung – verbunden mit dem Versprechen, auch in Zukunft mit Kompetenz ausgezeichnete Lösungen zu schaffen, die unsere Kunden zufrieden machen!

Sven Karbaum zum Geschäftsführer der ARIKON Infrastruktur- und Umwelttechnik GmbH ernannt

Die ARIKON AG hat mit Wirkung vom 01.03.2021 Sven Karbaum zum neuen Geschäftsführer der ARIKON Infrastruktur- und Umwelttechnik GmbH bestellt. Die Position wurde aufgrund der Unternehmensentwicklung und der Vergrößerung der Geschäftsfelder innerhalb der ARIKON Unternehmensgruppe neu geschaffen.

Sven Karbaum ist seit Mai 2017 im Unternehmen erfolgreich tätig: zunächst als Bereichsleiter INFRA, um im weiteren Verlauf den Sektor „Umwelttechnik“ verantwortlich zu übernehmen. Seit Juni 2020 hat Sven Karbaum den Posten des stellvertretenden Geschäftsführers der ARIKON Infrastruktur und Umwelttechnik GmbH inne. Schwerpunkte seiner Arbeit waren die Stabilisierung und der Ausbau der Bereiche INFRA/Privatkunden und der Umwelttechnik. Dabei legte Sven Karbaum das Hauptaugenmerk vor allem auf ein kontinuierliches Personalmanagement und eine intensive Kundenbetreuung/Akquise in den Bereichen des privaten und halböffentlichen Sektors.

Ein Zeichen erfolgreicher Unternehmensentwicklung.
„Die Ernennung Sven Karbaums als Geschäftsführer innerhalb der ARIKON Infrastruktur- und Umwelttechnik GmbH ist auch als ein Zeichen einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu sehen“, so Andreas Hartmann, GF der Infrastruktur- und Umwelttechnik GmbH und Sprecher der Geschäftsführung. „Und diese Erfolgsgeschichte werden wir in Zukunft in einem hart umkämpften Markt gemeinsam fortschreiben.“

Dirk Rommel, Vorstand ARIKON AG, betonte: „Sven Karbaum wünsche ich viel Erfolg bei seinen neuen Aufgaben. Das neu geschaffene Geschäftsfeld „Operations“, das von großer Wichtigkeit für die ARIKON AG ist - und in dem wir noch großes Potenzial sehen - ist mit Sven Karbaum in der Geschäftsführung hervorragend vertreten. Ich freue mich, die Verantwortung in den Händen eines exzellenten Fachmannes zu wissen, der seit vielen Jahren für das Unternehmen tätig ist und der mit den Prozessen und Kunden bestens vertraut ist.“

Mit innovativem Denken und Handeln im operativen Bereich und mit neuen Wegen im Vertrieb will die ARIKON AG neue Geschäftsfelder erschließen. Die Erweiterung des Teams der Geschäftsleitung der Infrastruktur- und Umwelttechnik GmbH ist ein wichtiger Baustein, um die Marktposition zu festigen und auszubauen. Dierk Homeyer: „Mit der fortlaufenden Modernisierung der Organisationsstruktur bleiben wir ein äußerst flexibler Partner für das Bauen und unsere Kunden!“

Das Ziel: Die Marke ARIKON noch stärker etablieren.
Die Ernennung zum Geschäftsführer der Infrastruktur- und Umwelttechnik GmbH ist für Sven Karbaum ein weiterer konsequenter Schritt in seiner beruflichen und persönlichen Entwicklung: „Die Ernennung ist für mich einerseits Bestätigung einer erfolgreichen Arbeit innerhalb der ARIKON-Gruppe – und zugleich eine Herausforderung für die kommenden Aufgaben. Gemeinsam mit einem engagierten Team nehme ich die Verantwortung gern an, als Teil der ARIKON AG die Marke „ARIKON“ noch stärker zu etablieren und die Zukunft des Unternehmens verantwortlich mitzugestalten. Ich bedanke mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich sehr auf die neuen Aufgaben!“

Berlepschstrasse-Berlin

Schöner Wohnen mit Dachterrasse

Das Bestandswohngebäude, Baujahr 1963, in der Berlepschstraße 165 bis 169 wurde um ein Wohngeschoss aufgestockt. Das neue Geschoss ist als Staffelgeschoss ausgebildet. Das bedeutet, dass die Außenwände im Bereich der Kopfseite des Gebäudes sowie der Balkone zurückspringen. Hier entstanden sechs neue Wohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt 426 m².

Für die Dachgeschossaufstockung wurde das vorhandene Bestandsdach zurückgebaut und eine Notabdichtung auf der jetzt freiliegenden Stahlbetonrippendecke aufgebracht.

Nach Montage des Ringbalkens, der Außenwände aus Porenbeton, der Innenwände aus Kalksandstein, erfolgte die Montage der Holzbalkenzwischendecke und die Montage des Sparrendaches (Flachdach). Das Dach erhielt eine bituminöse Dachdeckung auf einer Gefälledämmung.

Die Wohnungen werden durch das vorhandene Treppenhaus mit zwei neuen Fertigteiltreppenläufen sowie Podesten erschlossen.

Innenwände & Decken, in den einzelnen Wohnungen sind in Trockenbauweise errichtet. Die Böden der Wohnbereiche sind mit einem Parkett ausgestattet. Alle Bäder erhielten Fliesen an den Wand- und Bodenflächen inkl. bodengleicher Dusche und Duschabtrennung aus Echtglas sowie eine Wanne.

Jede Wohnung ist mit einer oder zwei Dachterrassen versehen.

Berlepschstrasse-Berlin
Ackerstrase-Berlin-Mitte
Ackerstrase-Berlin-Mitte

Dachgeschossausbau mit spektakulärer Bauvorbereitung

Spektakulär waren die Bauvorbereitungen für den Bau von zwei neuen Wohneinheiten In der Ackerstraße 14-15 in Berlin Mitte. Denn bevor die ARIKON Sanierungsbau GmbH die neuen Wohneinheiten auf zwei Quergebäuden im Dachgeschoss mit einer Nutzfläche von ca. 316 m² errichten konnte, musste der stationäre Turmdrehkran für das Bauvorhaben mithilfe eines Autokrans in den ersten Innenhof gehoben werden.

Bei dem Projekt wurde nach einer statischen Ertüchtigung der Holzbalkendecke, gemäß Brandschutzkonzept der bestehende Dachstuhl abgerissen und in seinen ursprünglichen Abmessungen wieder hergestellt. Die Windböcke der Dachkonstruktion sind entfernt worden. Deren Funktion übernehmen jetzt Stahlbauteile.

Das typische „Berliner Dach“ erhielt außenseitig in den Schrägdachbereichen eine harte Bedachung als Ziegeldeckung sowie im Flachdachbereich eine bituminöse Dachabdeckung mit einer oberseitig aufgebrachten extensiven Begrünung.

Die Wohnungen werden durch das vorhandene Treppenhaus erschlossen. Die Innenwände und Wohnungstrennwände sind in Trockenbauweise errichtet. Die Böden der Wohnbereiche erhielten Parkettböden, in Küche und Bad sind Fliesen verwendet worden. Jede Wohnung ist mit einer vorgelagerten Dachterrasse inklusive Holzdielenbelag ausgestattet.

Dachsanierung-Mueggelheimer.

Dachsanierung im Bestand

Bei dem Bauvorhaben in Berlin Köpenick handelt es sich um die Sanierung des Daches eines Bestandsgebäudes der degewo mit teilweise ausgebautem Dachgeschoss.

Im Bestand war das Dach bereits mit Bitumenschweißbahnen abgedichtet. Entgegen einer sonst bei dieser Dachneigung und Dachform üblichen Ziegeldeckung sollte das Dach auch wieder mit Bitumenbahnen hergestellt werden. Das führte sowohl zu bauphysikalisch als auch zu fachtechnisch anspruchsvollen Lösungen.

Da Bitumenabdichtungen dampfdicht und somit als äußere Schicht über ausgebauten Dachgeschossen bauphysikalisch ungünstig sind, erhielt das neue Dach eine durchgehende 6 cm hohe Lüftungsebene mit Zu- und Abluftöffnungen an Traufen, First und Graten.

Für die Dachflächenfenster und die Dacheinbauteile, wie bspw. das Schneefangsystem, entwickelte die ausführende ARIKON Sanierungsbau GmbH in Zusammenarbeit mit dem Bauplanungsbüro und den Herstellern objektspezifische Lösungen.

Dachsanierung-Mueggelheimer.
Berlin-Steglitz-Karree
Berlin-Steglitz-Karree

Neuer Wohnraum im denkmalgeschützten Mietshaus

Zur Beschaffung neuen Wohnraums in Berlin-Steglitz wurde in einem Mietshaus mit rund 3.000 m² Grundfläche und 4.500 m² Dachfläche ein Dachgeschoss mit 24 neuen Wohneinheiten ausgebaut. Dafür hat ARIKON die Rohbau-, Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten übernommen.

Die 100 Jahre alten Deckenbalken wurden statisch und energetisch saniert. Dabei wurde Wert auf den konstruktiven Holzschutz gelegt. Der geplante Dachausbau wurde so zurückhaltend wie möglich ausgeführt, um die denkmalgeschützte Bausubstanz weitestgehend zu erhalten.

Des Weiteren wurden umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um den Brandschutzvorschriften gerecht zu werden.

Eine Besonderheit waren die zahlreichen mit Zinkblech verleideten Gauben.

DACHSANIERUNG-PUETTBERGEN

Dachsanierung einer Grundschule

Das Dach der Grundschule an den Püttbergen, im grünen Bezirk Treptow-Köpenick, wurde im Zuge umfangreicher Sanierungsarbeiten neu gedeckt. Die Dachfläche beträgt über 3.000 m². Ausführendes Unternehmen: Die ARIKON Sanierungsbau GmbH.

Eine Besonderheit stellte dabei der Dachstuhl dar. In dem ungenutzten Dachbereich musste, aufgrund ausgasender Schadstoffe aus dem Dachverband, ein Schwarzbereich hergestellt werden.

Die neu verzimmerten Gauben-Konstruktionen wurden in den bestehenden Dachverband integriert und anschließend in dem hochwertigen vorpatinierten Zinkblech eingefasst. Die Walmdachgauben erhielten das Dach in der Stehfalzdeckung.

Ebenfalls wurde der charakteristische Uhrenturm mit der vergoldeten Uhr mit Stehfalzscharen verkleidet.

DACHSANIERUNG-PUETTBERGEN
Dachgeschossaufstockung Barnetstr.
Dachgeschossaufstockung Barnetstr.

Dachgeschossaufstockung schafft 32 neue Wohneinheiten

Die ARIKON Sanierungsbau GmbH schafft mit der Dachgeschossaufstockung um zwei weitere Etagen 32 neue Wohneinheiten in der Barnetstr. 60-67 in Berlin. Für das dreigeschossige, unterkellerte Haus wurde für die Aufstockung die Holzrahmenbauweise verwendet, die sich aufgrund der wiederkehrenden Grundrisse besonders hierfür eignet.  

Wohnanlage_Berlin–Tempelhof-Mariendorf.

Neuer Wohnraum inkl. Aufzug

Die Wohnanlage der Gewobag in der Rathausstr. in Berlin – Tempelhof/ Mariendorf besteht aus 31 aneinandergereihten Wohngebäuden. Die Gebäude wurden in den Jahren 1967 bis 1969 in einer Stahlbeton- Großtafelbauweise mit Waschbetonfassaden hergestellt.

Im Zuge der umfassenden Sanierung der vorhandenen Gebäude, für die die ARIKON Sanierungsbau GmbH als Generalunternehmer verantwortlich war, erhöhte der Auftraggeber seinen Wohnungsbestand durch Aufstockung der vorhandenen 4- und 6-geschossigen Gebäude um 73 Wohnungen.

Die Dachgeschossaufbauten erfüllen wie die gesamte Wohnanlage den KfW-55-Standard.

Durch den Anbau von außenliegenden Aufzugsanlagen an den 4-geschossigen Gebäuden verfügen jetzt alle Häuser der Wohnanlage über einen Aufzug.

Wohnanlage_Berlin–Tempelhof-Mariendorf.

Automatisierung digitaler Verarbeitungsprozesse

Die Automatisierung der digitalen Verarbeitungsprozesse bei der Unternehmensgruppe ARIKON schreitet voran. Mit der FTAPI Software GmbH und der Corporate Montage Europe GmbH wurden zwei kompetente Partner für ein sicheres, digitales und automatisiertes Inputmanagement gefunden. 

ARIKON weitet soziales Engagement aus!

Die ARIKON AG hat ihr soziales Engagement für den Ambulanten Kinderhospizdienst Nora der Johanniter-Unfall-Hilfe weiter ausgebaut. Bereits seit 2 Jahren fördert ARIKON das Projekt - und hat nun dieses Engagement mit der Übernahme einer festen Unternehmenspatenschaft intensiviert.

ARIKON schafft Räume für Ideen mit Zukunft!

Bereits Mitte 2021 soll auf der 300 ha großen Gewerbefläche in Grünheide/Brandenburg die Produktion ökologischer Mobilitätstechnologie starten.

ARIKON setzt „großartiges Zeichen!“

Dirk Rommel, Vorstand der ARIKON Bau AG (links im Bild), und Dierk Homeyer, Leiter der Unternehmenskommunikation, überreichen eine Spende in Höhe von 3.000 EUR an den ambulanten Kinderhospizdienst „NORA“.

NEUBAU BÜROGEBÄUDE AM WISSENSCHAFTS-STANDORT IN BERLIN-ADLERSHOF FERTIGGESTELLT

Dieses Projekt in Berlin Adlershof steht für das enorme Potential und die baulichen Vorteile, die im Design & Build-Konzept liegen.

Brückenbau Frankfurt/Oder

Die Niederlassung der Arikon Hoch- und Ingenieurbau GmbH in Cottbus, wurde von der Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt/Oder (SVF) mit dem Abbruch der bestehenden Brücke und dem anschließenden Neubau beauftragt.