ARIKON Bau AG schafft Räume für Ideen mit Zukunft!

Bereits Mitte 2021 soll auf der 300 ha großen Gewerbefläche in Grünheide/Brandenburg die Produktion ökologischer Mobilitätstechnologie starten.

Aktuell laufen auf der „derzeit spektakulärsten Baustelle Deutschlands“ (Süddeutsche Zeitung) die Bauvorbereitungen auf Hochtouren. In nur wenigen Tagen wurden in der ersten Ausbaustufe 90 ha eines Nutzwaldes gerodet. Verantwortlich für die Ausführung dieses anspruchsvollen Vorhabens: die ARIKON Infrastruktur und Umwelttechnik GmbH mit Sitz in Ludwigsfelde.

Die ARIKON Bau AG im Einsatz auf Deutschlands derzeit spektakulärsten Baustelle in Grünheide/Brandenburg: Dierk Homeyer, Leiter Entwicklung der ARIKON-Gruppe (links) und Bauleiter Michal Falkowski (ARIKON Infrastruktur und Umwelttechnik GmbH).

36 Harvester und 18 Forwarder waren in Grünheide im Einsatz, um den eng getakteten Zeitplan einzuhalten. Selbst für die Infrastruktur-Spezialisten von ARIKON eine Herausforderung. Der Einsatz des schweren Gerätes, Manpower und Logistik mussten exakt aufeinander abgestimmt sein: eine Choreographie der ganz besonderen Art – perfekt inszeniert von ARIKON.

Mit schwerem Gerät rund um die Uhr im Einsatz ist die Donner GmbH aus Bronkow - verlässlicher Partner der ARIKON Bau AG beim zukunftsweisenden Projekt in Grünheide.

Aspekte wie Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit nehmen in einem der größten Wirtschaftsprojekte Brandenburgs seit der Wende nicht nur bei der späteren Produktion modernster Umwelttechnologien eine zentrale Rolle ein. Denn wenn auch der Kiefernwald, als Plantagenwald Anfang der 2000er Jahre auf einer Brachfläche aufgeforstet, als wenig artenreich gilt, hat der Investor vor den Arbeiten 400 Nistplätze außerhalb des zu rodenden Waldes angelegt und vorhandene Ameisenhügel von Spezialisten versetzen und Reptilien umsiedeln lassen. Die gerodete Waldfläche wird durch Anpflanzungen an andere Stelle in dreifachem Umfang ersetzt.

Infrastruktur und Kreislaufwirtschaft – das passt zusammen

Die erntereifen Kiefern wurden bei den Rodungsarbeiten durch die ARIKON Infrastruktur und Umwelttechnik GmbH nach dem Fällen direkt entastet, der geschredderte Baumschnitt wird als wertvolle Biomasse zur Energiegewinnung in einem Heizkraftwerk genutzt. Eine beispielhafte Kreislaufwirtschaft, die den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen im Blick hat.

Die Landesregierung Brandenburgs rechnet mit bis zu 8.000 neu geschaffenen Arbeitsplätzen bei dem gigantischen Projekt, das weithin sichtbar Signale sendet: Die Investition und Realisierung von Großprojekten im Zeichen der notwendigen Energiewende und der dafür notwendige Eingriff in den Naturhaushalt können zusammen gelingen!