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Pressemitteilung: Pro Projekt - Dienstag, 13. März 2007 |
Landestourismuspreis 2007 für die Oderlandkanuten nur knapp verfehlt
2. Platz in der Kategorie „Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Kommunikation“ ging ins Oderland . Mehr |
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Märkische Oderzeitung - Dienstag, 10. Oktober 2006 |
Tourist bekommt Geld für Müll
Von Silke Müller
Eigentlich ist es ganz einfach: Wer sich ein Kanu mietet, bekommmt dabei eine speziell gekennzeichnete Mülltüte in dei Hand und wird gebeten, diese am Ende der Tour gefüllt wieder abzugeben. Mehr |
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WAZ - Samstag, 30. September 2006 |
Abbruch-Signal für die Zukunft
Von Jörn Stender
Alte Caritas-Gebäude an der Dimbeck werden für neues Pflegeheim mit 100 Plätzen und Komplex mit 56 Altenwohnungen niedergelegt. Engelbertus investiert 25 Mio Euro und rechnet mit bis zu 100 Arbeitsplätzen. Einzug ab Ende 2007 Mehr |
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NRZ - Samstag, 30. September 2006 |
Das Alter pflegen
Von Jacqueline Siepmann
Senioren. Die Engelbertus GmbH baute an der dimbeck ein Zentrum mit Pflegeheim und betreutem Wohnen. Die ersten Bewohner können Ende 2007 einziehen. Mehr |
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Märkische Oderzeitung - Donnerstag, 21. September 2006 |
Verein "Oderland-Kanuten" in Wriezen gegründet
Wriezen (MOZ) Die Vereinslanschaft ist um einen Verein reicher. Am 15. September haben die Kanuverleiher und Aktiven der Region in Wriezen den Verein der "Oderland-Kanuten" aus der Taufe gehoben. Mehr |
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Märkische Oderzeitung - Freitag, 11. August 2006 |
"Wer jammert, wird bedauert"
Von Detlef Klemenz
Hoppegarten (MOZ) Wie können die knapper werdenden Fördermittel eingesetzt werden, um in der Region Wachstum und Beschäftigung zu organisieren? Mehr |
| Märkische Oderzeitung - Mittwoch, 02. August 2006 |
Biwak- und Rastplätze für Paddler
Equal-Teilprojekt "Oder-Wasser" macht Nägel mit Köpfen / Anbieter wollen als Verein gemeinsam agieren Mehr |
| Märkische Allgemeine - Mittwoch, 26. Juni 2006 |
Perspektiven für “Schönefelder Kreuz”
Projekte für das Ankurbeln der Wirtschaft in der Region Königs Wusterhausen / Schönefeld / Wildau Mehr |
| Märkische Oderzeitung - Mittwoch, 21. Juni 2006 |
Vorarbeiten für den Bau des zweiten Hebewerks
Niederfinow (vp) Am Rande des Schiffshebewerkes Niederfinow (Barnim) bestimmen in diesen Tage Bagger das Bild. Die Firma Arikon aus Genshagen hat mit dem Abbruch alter Betriebsgebäude und eines Schiffsanlegers begonnen. Der Abriss gehört zur Vorbereitung für den Bau eines neuen, eines zweiten Hebewerkes am Standort Oder-Havel-Kanal. Dieser wird voraussichtlich Mitte nächsten Jahres beginnen.
Die Objekte, wie zum Beispiel das alte Polizeiheim oder ein ausgedienter Lok-Schuppen, sollen bis Ende August verschwunden sein. Unter Denkmalschutz stehende Anlagen werden erhalten. Dies gilt vor allem für die Technik aus dem Dieselkrafthaus. Die Aggregate sowie diverses Zubehör werden in ein Tourismuszentrum umgesetzt, das derzeit am alten Hebewerk entsteht.
Die Abbrucharbeiten haben ein Volumen von rund einer halben Million Euro. Ein Teil des Bauschutts wird vor Ort zu Recyclingmaterial verarbeitet, belastete Stoffe gehen entsprechend Entsorgungskonzeption auf Sonder-Deponien.
Parallel bereitet der Bauherr, das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin, die Ausschreibungen für die Bauleistungen vor. Ebenso die Planung für eine Informationsstelle in der Nähe des jetzigen Hebewerkes. Dieses soll Besuchern während der Bauphase Einblicke in das Geschehen vor Ort geben. Das WNA rechnet aufgrund der Einmaligkeit von zwei Schiffsfahrstühlen an einem Standort mit einem starken Baustellentourismus. Der Neubau soll alles in allem rund 186 Millionen Euro kosten.
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